📝 Zusammenfassung der Besprechung

Die Besprechung drehte sich um Ihre Bachelorarbeit, deren Titel, Relevanz, Fragestellung, erwarteten Mehrwert und den weiteren Zeitplan.

🎯 Thema und Relevanz

🔍 Diskutierte Schwerpunkte (E-Vergabe und KI)

Im Kontext der E-Vergabe wurden folgende Punkte detailliert besprochen:

⏳ Zeitlicher Rahmen und Vorgehen

✅ To-Do-Liste und Zeitrahmen

Basierend auf der Besprechung ist der nächste Schritt die Ausweitung und Strukturierung der theoretischen Grundlagen.

Aufgabe Beschreibung Angestrebter Zeitrahmen
1. Short Review / Literaturrecherche Machen Sie eine grobe, schnelle Recherche (Short Review) zu theoretischen Grundlagen. Nutzen Sie Webseiten, Google Scholar etc. Nächste Wochen
2. Diskussion der Grundlagen Führen Sie Gespräche mit KI oder anderen Quellen, um eine Diskussionsgrundlage für die weitere Ausrichtung der Arbeit zu erarbeiten Parallel zu Schritt 1
3. Einengung des Fokus Analysieren Sie, wo das größte Potenzial liegt (z.B. in welcher Kontingent- oder Vergabeform) und wo externe Treiber (z.B. Open-House-Thema) die Rahmenbedingungen setzen Nach dem Short Review
4. Vorbereitung Pitch/Exposé Erstellen Sie einen ersten Pitch/Exposé-Entwurf für die Behörde, um die weitere Vorgehensweise und das Framing abzustimmen und auf Realismus zu prüfen Nach der Einengung des Fokus
5. Nächstes Treffen Vereinbaren Sie eine neue Besprechung, um die gefundene Literatur und die Diskussionsgrundlage zu verwenden, um die finale Richtung zu definieren Nach Abschluss der Recherche
6. Anmeldung der Arbeit in der HZD Melden Sie die Arbeit nach den ersten Schritten (Schreiben der Gliederung) an. Flexibel, aber empfohlen im Januar

Summary

Diskussion zum Forschungsthema

KI-Einsatzmöglichkeiten

Technische Aspekte

Organisatorische Herausforderungen

Rechtliche Überlegungen

Methodisches Vorgehen für die Arbeit

Zeitplan und Fristen

Action Items

Notes

Transcript

dem Moment nur bis zu einem gewissen Grad dann erlaubt. Also im Sinne von das ist dann strukturierte Datenpfade, sonstige Geschichten, Kommentare, also nur was in Kommentaren steht, nur was in Urteilen und sonstigen Geschichten steht, würde dann zugrunde gelegt werden als gangbarer Weg, aber nicht, dass man selbst überlegt, also dass die KI sozusagen selbst ermittelt, also überlegen tut sie ja nicht, sondern Wahrscheinlichkeiten berechnen, aber

Man muss ja auch klipp und klar sagen, das ist auch das, was unsere Murmelköpfe machen. Wissen ist ja kein Wissen, das ist ja eine Wahrscheinlichkeitsberechnung, das ist ja auch bei uns im Kopf so. weil wir erlebtes Wissen haben und deswegen wissen, dass es so ist, wie es ist. Es gibt ein paar faktenbasierte Wissen, aber anwendungsbasiertes Wissen ist meistens mit Wahrscheinlichkeitsrechnungen auch.

bei uns im Kopf, wobei wir halt in Anführungszeichen als Menschen wissen, wann wir mal die Klappe halten sollten.

Wunderbar.

Ja genau, dafür ist ja auch KI da. KI war ja nie konzipiert dazu. Du, ich habe keine Ahnung, mach mal.

Sondern halt als Assistenz oder Ergänzende, als Partner sozusagen, um hier andere Sichtweisen zu bekommen, Unterstützungen, Verstärkungen und ähnliche Geschichten. Genau. Deswegen, wenn man mit KI arbeitet, heißt es nicht, dass man weniger schreibt und tippt. Das heißt einfach nur, dass man anders schreibt.

Prinzipiell finde ich es super spannend, das Thema. Auch was da passiert, meine Frage jetzt.

Wie ist der Timeline-Plan?

Ja, also das ist grundsätzlich...

Okay, also die 3-Monats-Thematik legen wir, also ich persönlich, immer relativ flexibel aus. Wenn die Gliederung steht und wir eigentlich nur noch schreiben müssen...

Dann melden wir.

Also der Punkt ist, wenn Sie jetzt bis zum 14. März abgeben, dann gilt es als abgegeben im Wintersemester. Danach haben Sie Zeit bis zum ... 30. September.

Nein, nein, das ist in Ordnung. Ich wollte Ihnen nur gesagt haben, also wir haben gar keinen Stress, weil abgegeben 23.59.59 Sekunden am 30.09. gilt als abgegeben. Es ist wurscht, ob die Note... Ob die Note da ist, ob es korrigiert ist, es muss nur in Primus hochgeladen sein und Primus muss gesagt haben Jawohl Dann ist es abgegeben

Ja, ja.

Also beispielsweise die, die jetzt Wintersemester schreiben, die melden jetzt praktisch alle ab dem 15. an.

Weil dann ist es so und so vollkommen egal, weil dann sind die drei Monate bis zum 14.3. definitiv und somit interessiert das kein Mensch in Anführungszeichen. Weil dann sind wir rein rechnerisch passend.

Ich sage immer gerne, wir sollten Charme-Wochen schon vergehen lassen, damit es nicht so ganz auffällt. Aber...

Ja, im Endeffekt ist das vollkommen irrelevant, wenn sie jetzt dazukommen, also es bringt uns nichts, wenn jetzt das Leben dazwischen kommt. Und deswegen ist bei zwei von denen, die jetzt aktuell schreiben, sagt ich, warten Sie bitte bis in den Januar und schauen Sie, wie weit Sie sind und dann melden Sie an, weil bei denen gerade ein bisschen ein Umbruch ist mit neuem Arbeitgeber oder Kind oder was auch immer.

Du weißt nie, was da passiert und dann lieber ins nächste Semester schieben, weil wenn wir angemeldet haben, hast du angemeldet. Und nicht abgegeben ist dann nicht abgegeben.

Genau. Und das wäre fatal für das, was man reinsteckt. Also bin ich in dem Moment kritisch. Arbeit, also das Thema finde ich an sich auf jeden Fall super interessant. Ich würde es an ihrer Stelle auch so ein ganz kleines bisschen.

Alle wissen, was nicht geht. Also egal mit wem Sie sprechen, aus der Vergabe wird Ihnen sagen, was in der Vergabe nicht funktioniert. wenige Menschen im Bereich der Vergabe, die sagen, dass da alles gut läuft oder dass es da keine Probleme gibt. Aus diesem Gesichtspunkt

Es ist so, dass vom Grundsatz her ein Konsens darüber besteht, wo Probleme sind in dieser ganzen Thematik, wo der Prozess nicht läuft oder wo der Prozess nicht läuft. zu Hindernisgründen führt. Und wenn sie das als Grundlage haben, könnten sie natürlich sich, weil sie sind ja deutlich freier als jetzt in irgendeiner Art und Weise

ein Ministerium oder was auch immer. Das heißt, sie können sich ein bisschen freier, ein bisschen mehr aus dem Fenster lehnen. Und das bedeutet, wir haben ja zwei Themen der e-Vergabe. Wir haben hier einerseits die Thematik der Ausschreibung, das ist an sich die Ausschreibungsvorbereitung,

Aber auch an sich die Ausschreibungsdurchführung, wie auch auf der anderen Seite die Teilnehmenden, die dann sozusagen die Ausschreibung, an den Ausschreibungen teilnehmen müssen. Also nicht müssen, sondern wollen, weil die wollen ja Geld verdienen. Man muss sich natürlich überlegen, auf welche Thematiken wir dann eingehen, aber vom Grundsatz her alleine erstmal das Schreiben.

oder das Erstellen von Ausschreibungen ist super, super aufwendig. Rechtssicherheit, sonstige Thematiken, Definitionen. Wenn wir jetzt. nur an physische Güter denken, also im Sinne von, was jetzt die Polizei gebraucht hat beispielsweise, sonstige Geschichten, wo du halt Rahmenverträge, Rahmenausschreibungen, sonstige Geschichten machst.

Das ist ja an sich erstmal gut, du hast ja was, wo du dich dran herhangeln kannst. Das bedeutet, wir haben ja da relativ standardisierte Vorgaben, weil es gibt Qualitäten, es gibt bestimmte Thematiken, es ist relativ einfach, da eine Ausschreibung zu generieren.

Genau, und deswegen ist da vielleicht die Frage, ob man unter Umständen mit Templatings oder standardisierten Fragebögen oder was auch immer diese Arbeiten relativ hauptsächlich automatisieren kann. Da ist eigentlich das ganze Paperwork getan, wird man nur noch mal drüber gucken müssen, drückt auf Knöpfle und dann ist das passiert.

Das ist genau das Punkt eins. Punkt zwei ist, zweiter Typ einer Ausschreibung ist, sobald es an immaterielle Güter geht und oder an Dienstleistungen, wo ich nicht hundertprozentig weiß, was ich tue. Und ich spreche nicht nur von Entwicklungs- und Softwaredienstleistungen, auch beispielsweise

Wenn ich jetzt an Reinigungs- oder Gebäudeunterhaltsleistungen denke, die sind zwar auf der einen Seite auch relativ standardisiert, aber ich weiß immer nicht, was die Leute tun, wie schmutzig ist es wirklich, wie problematisch ist es wirklich, sonstige Geschichten, Bauleistungen, alles, was in irgendeiner Art und Weise nachträge.

Also eine Klassifizierung oder Klasterung von unterschiedlichen Ausschreibungstypen.

oder Arten von Ausschreibungen oder was auch immer, wo und sagen, wo da die Herausforderungen und in unterschiedlichen Ebenen liegen und wo da KI oder andere Prozesthematiken helfen könnten. Das geht in die Richtung von dem, was sie wollten, aber vom Prinzip her...

wäre das halt auf einer Meta-Ebene sich angeguckt. Das wäre eine Idee, müssen Sie nicht machen. Wäre nur ein Punkt, weil ich halt denke, dass Sie da sich ein bisschen leichter tun könnten.

KI definitiv einbauen können, weil KI hier in dem Moment, auch wenn wir jetzt den AI-Act nehmen würden und sonstigen Scheiß, wo wir ja bestimmte Sachen nicht tun dürfen, bla bla bla und hin und her. aushebeln weil ja

Ne, halt automatische Entscheidung von einer KI ist halt natürlich ein Punkt und die Frage ist halt, sobald eine KI eine Ausschreibung vollständig schreibt... ist dann halt immer die Frage... Genau.

Die Ausschreibungen haben ja ein standardisiertes Format, weil ja die Ausschreibungsplattformen das auch benötigen, das heißt wir haben ja diese, ich weiß nicht genau wie dieses Format heißt, aber das ist eine XML-Struktur. Oh, das ist ein...

Schon, aber es gibt keine richtigen, richtigen Standards, aber es gibt vom Prinzip her das, was sie auf ihrer Seite tun. machen sie ja Papiergetrieben oder was auch immer, aber alles, was in irgendeiner Art und Weise in Ausschreibungsplattformen hinein muss, da gibt es unter den Plattformen einander einen Standard, dass die, wie die das machen, weil sie ja prinzipiell teilweise auch bei

Ausschreibungsbrokern ihr Zeug hochladen, die das dann weiterleiten an andere. Das heißt, es gibt einen unausgesprochenen Standard im Bereich der Ausschreibungen, der auf irgendeinem XML-Thema basiert, wo die Dokumente drin sind. Das haben wir beispielsweise in einem Projekt von einem Kunden mitgemacht, wo wir als Gebäudereinigungsdienstleister und da haben wir diese diese Schnittstellen mehr oder weniger automatisiert, also diese

Und der Vorteil an der, Middleware kennen wir ja alle, das ist vom Prinzip her durch bestehendes hin- und herschieben zwischen unterschiedlichen Systemen. Der Vorteil an der KI-Middleware ist... Das ist die KI-Middleware.

die Quelle kennt und weiß, was die Quelle braucht und auch die Daten in der Quelle kennt und auch den Kontext der Quelle kennt und in der Lage ist, sozusagen im Ziel, diese Daten entsprechend der bereitgestellten Anforderungen aufbereitet zur Verfügung zu stellen. Das heißt...

einem bestimmten System zu erzeugen und dort alle E-Mail-Korrespondenz machen, Passwörter benutzen und so weiter und so fort, weil eine KI kann ja auch Webseiten fern bedienen. Eine KI ist ja anders als ein Bot oder was auch immer in der Lage auch tatsächlich Webseiten zu bedienen.

weil er ja ein kontextbasiertes Verständnis für das passiert, was da ist. Also die KI sieht zwar nicht wirklich, aber sie kann sehen. Und deswegen wäre das auch möglich, dass die sich einen Account eröffnet und dass die auf die Antworten acht, dass die die E-Mail-Bestätigungen durchzieht und so weiter und so fort.

Entweder jetzt, ich weiß nicht, wie die Auslastung jetzt ist bei Ihnen, aber dass Sie halt in den nächsten Wochen sich mal ein bisschen in die in die Recherche geben, was theoretisch sie in irgendeiner gearteten bei einer gearteten Art und Weise sie theoretische Grundlagen finden. Also das wäre halt ein bisschen meine grobe, ganz grobe ...

Literaturrecherche machen, also wirklich ein Short Review sozusagen. Und Ziel und Zweck dessen ist es, dass wir halt, also da würde ich auch wirklich hergehen und erstmal über Webseiten oder Google Scholar oder was auch immer erst mal ganz grob suchen, noch nicht tiefer reingehen und schauen, was haben denn die für Quellen und von den Quellen auf andere Quellen.

Exposé-Pitch, was auch immer sein, den wir, den Sie prinzipiell in der Behörde vorlegen, dass die sagen, hört sich in Anführungszeichen erst einmal so an. wie wir uns das vorstellen und dass wir uns das Ganze natürlich auch mal da aus dem Gesichtspunkt noch mal anschauen, es ist überhaupt realistisch, also im Sinne von nicht realistisch, sondern

Arbeiten Sie sich einen Arsch auf und am Ende kommt raus, es klappt nicht, weil das ist natürlich schön. Also es klappt nicht, es ist auch ein Forschungsergebnis, aber die Frage ist, ob wir das Forschungsergebnis klappen haben wollten, weil das ist natürlich immer sehr demotivierend.

Und dass wir halt einfach mal gucken, wo wir das Framing oder die Rahmenbedingungen dementsprechend setzen, dass wir am Ende das in eine positive Richtung abarbeiten können. am Ende so viel Realismus noch hat, dass es auch ein Potenzial auf Umsetzung findet, weil vom Grundsatz her, weit weg von allen Grundlagen und Verordnungen und sonstigen Thematiken, funktioniert alles immer super geil.

Aber wir wollen ja eine sukzessive Veränderung des Status Quos erreichen und aus diesem Gesichtspunkt ist es jetzt hier vom Prinzip her in der Bachelorarbeit auch grundsätzlich jetzt nicht verkehrt, einfach nur mal. den ersten Schritt zu gehen und nicht den zehnten und den zwanzigsten. Das kann man im Fazit einen Ausblick machen, anders als jetzt bei Geschäftsprozess und Datenmanagement oder Nutzung IT-Werkzeuge und was auch immer, wo ich ja gemeint habe, da sollen sie komplett frei drehen.

Wir können aber auch folgendes machen, dass wir uns gleich auf eine bestimmte Vergabeform vereinigen oder auf eine bestimmte Kontingentgröße oder was auch immer, dass wir sagen, wir machen zwischen 100.000 und eine Million vom Prinzip her, weil bis 100.000 ist ja mittlerweile eh direkt vergabefähig.

Weil wir natürlich, wenn wir uns jetzt von Anfang an in der Einleitung schon gleich sagen, wir machen jetzt von, keine Ahnung, 500.000 bis eine Million oder von 500.000 bis 5 Millionen. Ich weiß nicht, wo die EU-Grenzwerte liegen.

Und wenn ich jetzt an diese, weil der Punkt ist, die sind ja gerade dabei, diese Gesellschaften zu gründen und die Strukturen, dass man jetzt landesübergreifend... in andere Verträge mit reinhuschen kann und wenn man das aber mal, auf der einen Seite ist es super einfach, aber auf der anderen Seite ist es auch super bedenklich, weil sie bauen sich halt Closed Shops.

Weil als kleinere Anbieter haben sie ja fast dann gar keine Chance mehr, da überhaupt was zu machen, weil es ist ja um ein Vielfaches einfacher.

Korrekt. Aber wie schon gesagt, wir müssen die Weltprobleme nicht lösen, aber nichtsdestoweniger ist es trotzdem so eine Thematik, wo... Wenn Sie jetzt am Anfang so ein bisschen Grundlagenthematik machen in alle Richtungen, die Fühler ein bisschen ausstrecken und schauen, was sind lohnende Ziele?

Wo haben wir Rahmenbedingungen, wo haben wir externe Treiber, die wir nicht beeinflussen können in der Art und Weise? Was sind generell... Entwicklungen im Bereich der Ausschreibung, also beispielsweise, dass dieses Open-House-Thema jetzt halt verstärkt kommen und platziert werden soll. Und dass wir halt einfach mal so eine Grundlage haben, wo wir darüber diskutieren und dann einfach mal überlegen,

Wir werden orchestrierte KI-Systeme haben mit unterschiedlichen Level von KI, also wir werden regelbasierte Systeme, Machine Learning Systeme, sprachmodellbasierte Systeme. Wahrscheinlich als oberster Orchestrator ist in irgendeiner Art und Weise immer ein sprachmodellbasiertes System, dass wir mit diesem einfach und was auch immer kommunizieren können. Aber dahinter sind beispielsweise hochspezialisierte RAG-Systeme, sonstige Systeme, die in irgendeiner Art und Weise Themen machen.

Das bedeutet, also nicht super unaufwendig ist es nicht, man muss natürlich schon eine Rechenleistung zur Verfügung stellen, aber das ist ja heutzutage ja nicht mehr das Problem. Aber vom Grundsatz her, das ist jetzt kein Rocket Science, diese... hochspezifizierten KIs zu machen, weil das Aufwendige an diesen hochspezifizierten KIs ist das vektorisierte Wissen, das aufbereitete Wissen, das vorbereitete Wissen.

So, aber die laufen lokal, die benutzen keine externen amerikanischen, was auch immer, Dinger, um nachzugucken. und sonstige Geschichten. Es gibt auf deutschem Datenschutz basierende Sprachmodelle, die man dementsprechend benutzen kann, um mit den Usern zu kommunizieren und aus diesem Gesichtspunkt

weiß ich nicht. Weil vom Prinzip her bedeutet es natürlich auch eine Veränderung der kompletten Bereitstellung der Dienste gegenüber allen ihren Behörden und Themen. Es gibt kein Excel mehr. Es gibt kein das mehr. Es gibt das einfach nicht mehr. Es muss eine zentrale Plattform geschaffen werden, wo die Ausschreibungen

Und da das die einzelnen Dienststellen, egal ob jetzt Polizei und oder wer auch immer, wahrscheinlich größtenteils gar nicht leisten und liefern können, ist halt die Thematik, dass auch diese Datenstamm, die Stammdatenpflege, die Grunddatenpflege, die Bereitstellung der Beschaffungsfähigen.

mehr oder weniger. Das ist die Endperspektive sozusagen, die da besteht. Aber es funktioniert halt nur, wenn es wirklich ein zentral gestütztes, System über die HZT gibt, weil ansonsten wird es wahrscheinlich nicht funktionieren.

Korrekt. Und das ist, glaube ich, das größte Problem an der Sache, dass die Leute das nicht wollen. Weil dann ist natürlich die Frage, warum sollten die Ausschreibungen überhaupt noch... über die Institutionen kommen und wir nicht zentral ausschreiben und dann hätten wir wieder das Zentralbudget und dann hätten wir sonstige Möglichkeiten und, und, und, und, weil.

Also natürlich, ja, aber so sind wir Menschen halt, so funktioniert das ganze Thema halt einfach und naja. Ich meine, Sachen, die eigentlich gleich sein sollen, sind bei Sachbearbeiter A und Sachbearbeiter B anders. Und man hofft darauf, dass man Sachbearbeiter B bekommt, weil dann kriegt man seine Baugenehmigung vier Jahre schneller.

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