Sperrvermerk
Vorwort
Kurzzusammenfassung
1. Einleitung
- 1.1 Motivation – Der demographische Wandel in der deutschen Verwaltung als Treiber für KI-Adoption. Waffengleichheit schaffen gegenüber den Kunden der Verwaltung die KI in Zukunft nutzen könnten
- 1.2 Problemstellung – Das Spannungsfeld zwischen notwendiger Effizienzsteigerung und rechtsstaatlicher Bindung.
- 1.3 Zielsetzung – Erarbeitung eines rechtskonformen Einsatzes von KI zur Entlastung hessischer Vergabestellen.
- 1.4 Aufbau der Arbeit.
2. Theoretischer Rahmen: Technologie
- 2.1 Begriffsbestimmung und Evolution der KI – Definition was ist KI und historischer Kontext von symbolischer KI zu Large Language Models.
- 2.2 Funktionsweise von LLMs – Statistische Textgenerierung und die Bedeutung von Probabilistik.
- 2.3 Paradigmen der KI Interaktion - Von Chatbot zu Agentic Engineering
3. Potenzialanalyse: Theoretische Einsatzszenarien in der E-Vergabe
- (Ergebnisoffene Analyse der Chancen in den verschiedenen Vergabephasen).
4. Kritische Analyse
- 4.1 Technische Unschärfe – Risiko von Halluzinationen der LLMs.
- 4.2 Rechtliche Schranken – Unübertragbare Eigenverantwortung und das Vollautomatisierungsverbot.
- 4.3 Psychologische Gefahr – Automation Bias.
- 4.4 Zwischenfazit & Lösungsthese.
5. Forschungsfrage & Konzeption MVP „Hessen-Vergabe-Lotse“
- 5.1 Zentrale Forschungsfrage – „Wie kann ein MVP gestaltet werden, um trotz technischer Unschärfe und rechtlicher Schranken assistieren zu können, ohne dem Automation Bias zu erliegen?“
- 5.2 Architektur des MVP – Einsatz von Retrieval Augmented Generation (RAG).
- 5.3 Human-in-the-Loop – Prozessuale Absicherung durch Confidence Scores und Quellentransparenz.
6. Reflexion & Fazit
- 6.1 Kritische Würdigung – Grenzen des MVP-Ansatzes in der Praxis.
- 6.2 Fazit.
- 6.3 Ausblick